CDU-Vorstand schlägt Frank Stegemann als Kandidaten für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters Fürstenau vor.

Pressemitteilung
Der Vorstand des CDU-Samtgemeindeverbandes Fürstenau hat Frank Stegemann einstimmig als parteilosen Kandidaten für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters vorgeschlagen. Die endgültige Entscheidung über die Kandidatur wird eine Mitgliederversammlung der CDU am 26. März 2026 treffen.
Der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes, Jan Barton, betont die Überzeugung des Vorstandes, mit Stegemann eine starke Persönlichkeit für das Amt gefunden zu haben: „Frank Stegemann bringt genau das mit, was eine moderne Verwaltungsspitze braucht: fachliche Kompetenz, Erfahrung in der kommunalen Verwaltung und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen.“
Für die CDU sei dabei auch ein Blick von außen wichtig. Stegemann bringe neue Perspektiven mit und könne dadurch Impulse setzen, die der weiteren Entwicklung der Samtgemeinde zugutekommen. „Gerade dieser überparteiliche Blick von außen kann helfen, bestehende Strukturen zu hinterfragen und neue Ideen einzubringen“, so Barton.
Stegemann verfügt über langjährige Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung und kennt die Herausforderungen der Kommunen aus der täglichen Praxis. Seine strukturierte Arbeitsweise, seine Sachkenntnis und sein offener Kommunikationsstil machen ihn aus Sicht des CDU-Vorstandes zu einer überzeugenden Persönlichkeit für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters.
Auch persönlich stehe Stegemann für Werte, die in der Region wichtig seien, so Jan Barton weiter: „Frank Stegemann ist nicht nur ein versierter Verwaltungsfachmann, sondern auch ein Familienmensch, der weiß, was die Menschen hier bewegt. Er hört zu, denkt lösungsorientiert und kann Projekte verlässlich umsetzen.“
Frank Stegemann selbst macht deutlich, dass ihm die Zukunft der Samtgemeinde Fürstenau besonders am Herzen liegt: „Die Samtgemeinde Fürstenau hat großes Potenzial. Mir ist wichtig, dass wir die Entwicklung unserer Orte aktiv gestalten – mit einer leistungsfähigen Verwaltung, guten Rahmenbedingungen für Familien, Vereine und Unternehmen sowie einem starken Miteinander.“
Dabei setzt Stegemann bewusst auf Dialog und Zusammenarbeit: „Gute Kommunalpolitik entsteht im Gespräch der Politik, den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Verwaltung. Ich möchte zuhören, Ideen aufnehmen und gemeinsam mit Rat, Verwaltung und Bürgerschaft tragfähige Lösungen entwickeln.“
Der CDU-Vorstand zeigt sich überzeugt, mit Stegemann einen Kandidaten vorzuschlagen, der die Samtgemeinde verantwortungsvoll führen kann.
Beruflicher Werdegang Frank Stegemann:
Mein beruflicher Start erfolgte bei der Agentur für Arbeit im Kreis Steinfurt. Dort war ich über 20 Jahre tätig. Zuerst als Sachbearbeiter, später als Arbeitsvermittler für Arbeitsuchende, im Anschluss daran auch als Vermittler im Arbeitgeberservice.
Nach der Agentur für Arbeit war ich 9 Jahre bei der Stadt Rheine im Jobcenter als Sachbearbeiter und Fallmanager tätig. Anschließend übernahm ich die Teamleitung des Sozial- und Ausländeramtes der Gemeinde Altenberge.
Seit Ende 2019 bin ich als Fachbereichsleiter der Gemeinde Salzbergen tätig. Zu meinem Fachbereich zählen folgende Aufgabengebiete:
- Standesamt
- Bürgeramt
- teilw. Friedhofsverwaltung und Gewerbeamt
- Rentenamt
- Träger der Kindertagesstätten
- die Rendantur der katholischen Kindertagesstätte
- Schulträgerschaft
- Bereich Senioren
- das Familienzentrum
- Ehrenamt
- Sportvereine mit Sportplätzen und Sporthallen
- Bereich Jugend mit Jugendzentrum
- soziale Beratung
- das Sozialamt und das Ausländeramt, neben der Leistungsbearbeitung auch mit der Unterbringung von geflüchteten Menschen.
Zukünftiges Engagement
Die Leitung der Verwaltung erfordert sowohl organisatorisches Geschick als auch die Fähigkeit, den politischen Willen mit den Bedürfnissen der Bürger in Einklang zu bringen. Die Parteilosigkeit ermöglicht es mir, ohne politische Vorgaben zu handeln. Sie kann dabei helfen, eine breitere Basis zu schaffen und verschiedene Meinungen zu integrieren. Dazu möchte ich eine offene, sachlich und fachlich konstruktive Diskussion fördern.
Ich möchte Bürgermeister werden, weil es wichtig ist, dass sich die Samtgemeinde mit den Mitgliedsgemeinden Berge, Bippen und Stadt Fürstenau weiterentwickelt. Ich möchte den offenen Austausch fördern, neue Impulse setzen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Potenziale der Samtgemeinde Fürstenau entwickeln, nutzen und die Zukunft aktiv gestalten.